SPD Gutach

 

Veröffentlicht in Allgemein
am 13.01.2014 von Dr. Johannes Fechner

Bei der Jahresfeier des Denzlinger VdK gab es Ehrungen – und die Aufforderung, mehr zu lächeln.

DENZLINGEN. Überwältigt zeigte sich Elfriede Behnke, Vorsitzende des Denzlinger VdK-Ortsvereins, dass so viele Mitglieder zur Jahresfeier des Sozialverbands ins Kultur- und Bürgerhaus gekommen waren. Darunter war mit Denzlingens Bürgermeister Markus Hollemann, Landrat Hanno Hurth, SPD-Bundestagsabgeordneter Johannes Fechner und aus dem Landtag Sabine Wölfle (SPD) und Alexander Schoch (Grüne) auch politische Prominenz vertreten.

Die Politik kritisch begleiten (veröffentlicht am Mi, 08. Januar 2014 auf badische-zeitung.de)

Veröffentlicht in Allgemein
am 13.01.2014 von Dr. Johannes Fechner

KENZINGEN. Die Stadt Kenzingen hatte an Dreikönig traditionell zum Neujahrsempfang geladen. Er wurde mit vielen Gästen gefeiert, mit Ehrungen, musikalischer Begleitung, dem Besuch der Sternsinger und vielen anregenden Gesprächen.

Zu den Gästen zählten der neue Bundestagsabgeordnete Johannes Fechner (SPD), Landrat Hanno Hurth und die Bürgermeister fast aller Nachbargemeinden sowie die Ortsvorsteher aus Kenzingen und Herbolzheim. Behörden- und Firmenvertreter, Architekten und Planer sowie Repräsentanten der Vereine waren zum ersten Termin der Stadt in den Bürgersaal des Rathauses gekommen.

Mit Schwung ins Jahr 2014 (veröffentlicht am Mi, 08. Januar 2014 auf badische-zeitung.de)

 

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am 13.01.2014 von Dr. Johannes Fechner

Bild(A.Lippert): Dr. Johannes Fechner (MdB) und Bürgermeister Armin Roesner


Der SPD Bundestagsabgeordnete Johannes Fechner informierte sich über Friesenheimer Anliegen im Rahmen eines Gespräches mit Bürgermeister Armin Roesner.


Roesner schilderte dabei die ärgerliche Situation, dass im neuen Regionalplan zwar ein Autobahnanschluss Friesenheim nördlich des Flughafens vorgesehen ist, dessen Anbindung an die B3 jedoch ohne Umfahrung der Ortsteile Schuttern und Friesen-heim geplant sei.


Fechner sieht dies als unhaltbaren Zustand an, da die Bürger entlang der Anbindung durch Friesenheim und Schuttern unzumutbaren Lärmbelästigungen ausgesetzt würden. Er teilte auch die Einschätzung eines hohen Sicherheitsrisikos, da die Straße durch Schuttern viel zu eng sei, um den zu erwartenden LKW-Verkehr aufzunehmen. Fechner sagte deshalb seine Unterstützung für das Friesenheimer Anliegen zu. Der Autobahnanschluss solle nur dann kommen, wenn eine nördliche Umfahrung eine Verbindung zur B3 herstellt, die nicht durch Wohngebiete führt, so Fechner.


Fechner informierte Bürgermeister Roesner darüber, dass er von der DB Projektbau die Information erhalten habe, wonach diese beginnend mit Herbolzheim Lärmschutzwände für die bestehende Trasse zwischen Offenburg und Riegel für lärmgeplagte Bürger errichten möchte. Die DB Projektbau GmbH hatte Fechner zuvor schriftlich mitgeteilt, dass sie entsprechende Initiativen ergreifen werde. So werden für die Abschnitte zwischen Offenburg und Kenzingen die Schallgutachten in Auftrag gegeben, damit bei einem Erfolg in Herbolzheim sofort mit den anderen Abschnitten nachgezogen werden könne. Wenn alles gut läuft, wäre ein Bau der ersten Maßnahmen, laut DB Projektbau, im Jahr 2016 möglich.


Roesner informierte Fechner zudem über die Gründe, warum sich die Gemeinde Friesenheim beim Thema Ausbau der Rheintalbahn für die Antragstrasse und nicht für die autobahnparallele Trasse ausspricht.

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am 01.01.2014

Bild: Presse

In der sehr gut besuchten Veranstaltung im Gasthaus Sonne konnten neben vielen Parteifreunden auch viele Gäste begrüßt werden. So z.B. neben dem Bürgermeister S.Eckert, den Kreisvorsitzenden Jens Löw und den Ehrenbürger von Wolfach Otto Schrempp.

Warum beschäftigt sich ein Ortsverein mit der Vergangenheit, wenn das ganze Land über die Zukunft der großen Koalition redet? Diese Frage stellte der Vorsitzende zu Beginn der Veranstaltung. Der Grund ist, dass es über die "großen" Politiker wie Brandt, Lasalle oder Otto Wels es zu recht genug Literatur gibt. Über die "Strassenpolitiker" in Gutach leider nicht.

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am 19.12.2013 von Dr. Johannes Fechner

JF Quer

SPD-Bundestagsabgeordneter Johannes Fechner begrüßt den Antrag der DB Projektbau auf Zuwendung von Finanzmitteln für Lärmschutzwände und passive Lärmschutzmaßnahmen an der Bahnlinie zwischen Offenburg und Riegel.

Fechner hatte die DB in einem Schreiben aufgefordert, diesen Antrag auf die Bezuschussung der Lärmschutzmaßnahmen zu stellen, damit diese zügig gebaut werden können. Er begrüßt den von der DB Projektbau nun in einem Schreiben an ihn genannten Baubeginn 2016. Die DB-Projektbau erhielt vom Bundesverkehrsministerium vor wenigen Tagen die Bestätigung, dass die 10-Jahresregelung eingehalten wird, was Fechner erbeten hatte. Die DB-Projektbau sagte nun in einem Schreiben an Fechner zu, dass Sie bereits im Januar 2014 den Antrag auf die nötigen Mittel für die Errichtung der Lärmschutzmaßnahmen für den Abschnitt Herbolzheim stellen werde. Parallel dazu werden für die weiteren Abschnitte zwischen Offenburg und Kenzingen Schallgutachten in Auftrag gegeben, damit bei einem Erfolg in Herbolzheim sofort mit Lärmschutzmaßnahmen in den übrigen Abschnitten zwischen Herbolzheim und Kenzingen begonnen werden könne, so die DB Projektbau.

Nach Darstellung der DB Projektbau wird es nun vom Bund und dem Eisenbahnbundesamt abhängen, ob der Antrag bewilligt wird. Für eine solche zeitnahe Zusage will sich Fechner engagieren.

„Ich freue mich sehr, dass die DB-Projektbau nun loslegt und den Bau der dringend notwendigen Lärmschutzmaßnahmen für die lärmgeplagten Bürger einleitet“, so Fechner.